„Man kann nicht nicht kommunizieren.“
(Watzlawick)
Die multiprofessionelle und multitechnologische Gesellschaft ist nicht automatisch eine kommunikative – professionelle Komplexität und technischer Perfektionismus können durchaus mit kommunikativem Chaos und verhaltensleitenden Vorurteilen einhergehen. Kommunikation ist der Austausch von wechselseitig verständlichen Informationen auf eine sympathische Art und Weise. Gefühle werden vorwiegend durch nonverbale Zeichen transportiert – Sprache ist abstrakt, Gefühle sind konkret und individuell. Kommunikation, die etwas bewirken soll, beginnt dabei immer beim Du und niemals beim Ich. Bedingungen kommunikativer Wirksamkeit sind: Unmittelbar sympathische spontane erste Eindrücke/Schlüsselreize und Eigenständigkeit, Einprägsamkeit, Verständlichkeit, Kompetenz und Attraktivität der Informationen.
