„Nicht insofern der Mensch etwas zurücklässt, sondern insofern er wirkt und genießt und andere zu genießen und zu wirken anregt, bleibt er von Bedeutung.“ (Goethe)

Genießen beginnt immer mit alltäglichen Zufälligkeiten und Wahrnehmungen, die mit Freude, Wohlbefinden und Lust aufgeladen sind: Es sind die vielen kleinen Alltagsfreuden, die unser Leben wirklich erst lebenswert machen.

Die diagnostische und therapeutische Beschäftigung mit Genuss und Genussfähigkeit ist nicht zuletzt auch immer eine Beschäftigung mit einer zentralen Quelle und Ressource seelischer und körperlicher Gesundheit.

__Genusspsychologie